In unseren Drohnen-News präsentieren wir Ihnen Neues und Interessantes aus der Welt der Drohnen. Erfahren Sie wissenswertes zum Thema Drohne kaufen und sehen Sie, was heutzutage mit modernen Quadrocoptern möglich ist. Viel Spaß bei den folgenden Artikeln!
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DJI GEO soll zukünftig den Drohnen Flugverkehr regulieren
Die Parrot Bebop 2 ist da
The Naviator
GoPro Karma
Gestensteuerung für Drohnen
DJI eröffnet ersten Flagship-Store!
Drohnen-Führerschein
Containerumschlag in Altenwerder
Life after Gravity – Teil 2
Project Wing
Life after Gravity
Im Inneren des Vulkans
Einkäufe aus der Luft
Prime-Air
Warum werden immer mehr Drohnen gekauft?
Dohnen und Flughäfen – Keine gute Kombination
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Eltern lieben es, ihren Kindern eine Freude zu bereiten. Und worüber freuen sich Kinder am meisten? Die Antwort liegt auf der Hand – Spielsachen. Leider ist dieses Vergnügen oftmals nicht ganz so preisgünstig, so dass der ein oder andere Wunsch manchmal nicht in Erfüllung gehen kann. Aber es gibt eine Möglichkeit beim Spielwarenkauf viel Geld zu sparen. Das Schlüsselwort heißt: Gutscheine. Viele Online-Shops bieten ihren Kunden regelmäßig Gutscheine und Rabatte an. Auch die Spielwarenindustrie versucht mit solchen Angeboten neue Kunden zu werben, sowie Stammkunden zu halten. MyToys.de arbeitet, wie viele andere Online-Shops, mit Gutscheincodes. Die werden kopiert und an der richtigen Stelle wieder eingefügt. Dabei wird zwischen Stammkunden und Neukunden unterschieden. Zu finden sind die verschiedensten Gutscheine ganz einfach im Internet, beispielsweise auf http://www.toys-gutscheine.de/gutschein/mytoys.
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In den Anfangszeiten wurde die Drohne hauptsächlich in der millitärischen Luftfahrt eingesetzt. Seit geraumer Zeit sind Drohnen und Quadrokopter ebenfalls für den Privatmann erhältlich und erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Vom Einsteigergerät bis zur professionellen Drohne, ist sie für (fast) jedes Alter und (fast) jeden Geldbeutel, zu erhalten. Der Revell Control RC Quadrokopter Proto Quad zum Beispiel, gehört mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro, zu den günstigen Geräten. Es ist für Anfänger bestens geeignet, da dieses Gerät sehr stabil fliegt. Es ist schnell wieder aufladbar dank eines USB-Ladegeräts. Der Jamara RC Qudrokopter Payload Altitude FHD Wifi AHP mit Kamera HD Pro Wifi gehört mit einer unverbindlichen Preisempfehlung, von 255,00 Euro, zu den schon etwas professionelleren Fluggeräten. So hat dieser Qudrokopter viele Zusatzfunktionen. Es können zum Beispiel 350 Gramm zugeladen werden (diese Feature ist sonst nur in der Oberklasse verfügbar). Der Robokopter verfügt über eine intelligente LED Beleuchtung mit Unterspannungswarnung und Richtungsanzeige. Ein automatischer Orientierungsmodus mit Rückflugautomatik sorgt zusätzlich für eine stabile Flugbahn und eignet sich somit auch für den etwas geübten Anfänger. Bei den professionellen Drohnen gibt es keine Grenze nach oben – Preis und Leistung.
Die Angebotspalette der Qudrokopter und Drohnen ist mittlerweile breit gefächert. Suchen Sie sich dass passende Fluggerät, für Ihre Bedürfnisse und Ihren Geldbeutel heraus, und sparen Sie, beim Kauf mit Gutscheinen, für Spielwaren-Shops.
DJI, der weltweit führende Hersteller in der Drohnentechnologie, kündigte am Dienstag die Einführung eines neuen Geofencing-Systems mit ständig aktualisierten Luftrauminformationen an.
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Geospatial Environment Online (GEO) wird DJI Drohnen-Nutzern mit aktuellen Informationen über Orte versorgen, an denen Flüge temporär (z.B. aufgrund von Waldbränden, Stadion Events oder VIP-Reisen) nicht zugelassen oder generell verboten sind. Zum ersten Mal werden Drohnen-Betreiber die Möglichkeit haben, während des Fluges auf diese Informationen zurückzugreifen. Das GEO-System wird auch zum ersten Mal Beschränkungen rund um Standorte wie Gefängnisse, Kraftwerke und andere sensible Bereiche anzeigen, in den das Fliegen der Drohne verboten ist.
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Die Drohne wird standardmäßig nicht in diese Bereiche fliegen. Allerdings ist es Drohnen-Piloten möglich diese Sperre zu deaktivieren, sofern sie eine Genehmigung für diesen Luftraum haben. Dies ist besonders für professionelle Kameraaufnahmen notwendig. Bestimmte Bereiche wie Regierungsviertel, können aber auch manuell nicht deaktiviert werden.
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Die Deaktivierung der Sperre für spezielle Lufträume kann nur mit einem autorisierten DJI Account vollzogen werden. Der jeweilige Flug wird dann im persönlichen DJI Profil gespeichert, wodurch der Gesetzgeber im Problemfall eine Nachvollziehbarkeit hat und der jeweilige Pilot zur Rechenschaft gezogen werden kann. Das neue System funktioniert nur bei ausreichendem GPS-Empfang und wird mit Geodaten von AirMap versorgt.
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Dieses neue System wird ab Dezember zunächst in Nordamerika und Europa durch ein Update der DJI Go App und Drohnen-Firmware eingeführt.
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*Quelle: DJI
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bringt die französische Firma Parrot den Nachfolger der beliebten Parrot Bebop Drone heraus. Die Parrot Bebop 2 (Link zum Produkt) orientiert sich technisch am Vorgänger, wartet aber mit einigen interessanten Neuerungen auf. Der Preis der Drohne liegt laut Parrot momentan bei 549 €.
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Im Gegensatz zur Parrot Bebop wurde die Flugdauer der neuen Bebop 2 um ganze 13 Minuten auf insgesamt 25 Minuten erhöht. Möglich macht das ein größerer Akku. War in der Vorgängerversion noch ein 1200 mAh Akku verbaut, sorgen nun 2700 mAh für genügend Schubkraft. Mit einem Gesamtgewicht von 499 g ist die Bebop 2 ungefähr 100 g schwerer geworden. Aufgrund der wahrscheinlich anstehenden Gesetzesänderungen in Deutschland, spielt das Gewicht eines Copters eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung. Es ist geplant, Drohnen mit einem Gewicht ab 500 g künftig registrieren zu lassen.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 60 km/h ist die Bebop 2 nicht nur schneller geworden, sie soll nun auch Windgeschwindigkeiten von bis zu 64 km/h überstehen. Möglich machen das u.a. die im Vergleich zum Vorgänger größeren Rotoren der Drohne.
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Was die Optik der Parrot Bebop 2 angeht, hat sich nur wenig geändert. Das markante Design der Bebop wurde beibehalten und man hat die Wahl zwischen den Farbkombinationen schwarz/weiß oder schwarz/rot.
Die Steuerung der Drohne funktioniert wie schon bei der Bebop Drone per Smartphone oder Tablet. Hierfür benötigt man die FreeFlight 3 App (für Android und iOS erhältlich) von Parrot. Die Reichweite der Drohne beträgt etwa 300 m. Wer doch lieber eine Fernsteuerung in den Händen hält, sollte zum Komplettpaket mit Bebop 2 und Skycontroller greifen – muss dafür allerdings auch ca. 950 € auf den Tisch legen. Ein Vorteil des teuren Komplettpaketes ist die erhöhte Reichweite von bis zu 2 km, die mit dem Skycontroller möglich ist. (Achtung: In Deutschland darf eine Drohne nur auf Sicht geflogen werden!)
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Das Gehäuse der Parrot Bebop 2 besteht aus stabilem Styropor und Polykarbonat. An der Unterseite der Drohne sitzt eine 14 MP Kamera sowie Sensoren für Ultraschall, Druck und Beschleunigung. Ein 3-Achs Gyroskop sowie ein 3-Achsen-Magnetometer samt Beschleunigungsmesser sorgen für die nötige Stabilität der Drohne, die so auch Anfängern viel Freude bereiten wird. Als Navigationssysteme dienen GPS sowie das russische Pendant GLONASS.
Die Kamera besitzt ein 180° Fisheye-Objektiv, auf Wunsch können jedoch auch Fotos im 4:3 oder 16:9 Format aufgenommen werden. Abgespeichert werden die Bilder entweder im JPEG-oder RAW-Format. Letzeres ermöglicht eine Nachbearbeitung der eigenen Aufnahmen mit Hilfe entsprechender Software. Videos werden in Full HD und in H.264 auf dem 8 GB großen internen Speicher aufgezeichnet.
Als zusätzliche Extras besitzt die Parrot Bebop 2 eine automatische Start- und Landefunktion sowie eine rote LED auf der Rückseite.
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Mit der Bebop 2 erweitert der französische Hersteller Parrot sein Drohnensortiment um ein weiteres Schmuckstück und liefert einen gelungenen Quadrocopter für den gehobenen Amateurbereich ab. Ob der preisliche Aufschlag für den Skycontroller gerechtfertigt ist, werden die Verkaufszahlen zeigen müssen, denn um etwa 1000 € beginnt schon der Bereich der Profi-Drohnen. Es wird sich zeigen, ob Parrot mit der Bebop 2 in dieser Liga mithalten kann.
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Wissenschaftlern der Rutgers Universität in New Jersey ist ein bahnbrechender Durchbruch in der Drohnen-Technologie gelungen. Sie haben einen Quadrocopter entwickelt, der sowohl fliegen als auch schwimmen kann. Das Projekt wird vom Office of Naval Research, einem Forschungsinstitut der US-Navy, gefördert und hat zum Ziel, Drohnen in Zukunft noch vielseitiger einsetzbar zu machen.
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Professor Javier Diez und sein Team der Rutgers Universität versuchen sich bereits seit Jahren an der Umsetzung einer Luft-Wasser-Drohne. Im Oktober dieses Jahres beschloss die US-Navy in das Projekt einzusteigen und unterstützt seitdem die Forscher mit einem Zuschuss in Höhe von 618 000 Dollar. „Sie sagten mir, Sie hätten noch nie zuvor so etwas gesehen.“, so Diez. Die ersten Reaktionen auf den Naviator seien überwältigend gewesen und die Navy überlegte nicht lange.
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Ein Grund hierfür sind die extrem vielfältigen Einsatzgebiete der Drohne. Das gilt für den zivilen als auch für den militärischen Bereich. Der Naviator eignet sich für Rettungseinsätze genauso wie zur Inspektion von Brückenfundamenten oder zur Beobachtung von Ölverschmutzungen. Bei Letzterem könnte er beispielsweise die Ausbreitung der Verschmutzung unter Wasser feststellen.
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Die Navy verfolgt naturgemäß noch andere Interessen. Laut Diez sei dabei das Aufspüren und Kartieren von Minen das größte Thema. Seine neue Technologie könne hierbei nützlich sein, so der Forscher.
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Allerdings gibt es noch immer zwei große Hürden zu überwinden. Da ein Funksignal unter Wasser fast nutzlos ist, sollen in Zukunft akustische Signale die Drohne steuern. Momentan müssen die Forscher noch mit Hilfe eines dünnen Kabels mit dem Prototyp kommunizieren.
Ein weiteres Problem ist, dass der Quadrocopter zurzeit noch nicht genug Kraft hat, um eine Nutzlast befördern zu können. Diez hofft, diese beiden Probleme bis zum nächsten Sommer lösen zu können. „An diesem Punkt werden wir beginnen, den Naviator mit allen Sensoren die die Marine haben will auszustatten, dazu zählen u.a. Kameras und Sonardetektoren“.
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Wie lange es bis zur Marktreife noch dauern wird, ist nicht absehbar. Fest steht jedoch, dieses Projekt kann eine völlig neue Ära in der Drohnen-Technologie einläuten. Ob der Naviator irgendwann auch für Normalsterbliche erhältlich sein wird, bleibt abzuwarten. Wünschenswert wäre es allemal.
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Ob Fallschirmspringen, Klettern oder Skifahren, wer seine sportlichen Aktivitäten auf Video festhalten will, benutzt dafür oft eine GoPro HERO Kamera. Das 2002 gegründete Unternehmen aus dem sonnigen Kalifornien ist Marktführer im Bereich der ActionCams und will nun mit der Einführung einer eigenen Drohne den etablierten Herstellern auf diesem Gebiet Konkurrenz machen.
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Viel ist über das neue Projekt bisher nicht nach außen gedrungen. Nur so viel steht fest: Die Drohne wird „Karma“ heißen und soll im ersten Halbjahr 2016 auf den Markt kommen. Für welchen Preis und mit was für einer Ausstattung, darüber hüllt sich das Unternehmen bis jetzt in Schweigen.
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Ein nun veröffentlichtes Video der bereits Anfang 2015 angekündigten Drohne gibt erste Eindrücke und macht Lust auf mehr. Die nach eigener Aussage nicht nachträglich stabilisierten Aufnahmen wurden mit einer GoPro HERO 4 aufgenommen und wirken auf den ersten Blick angenehm ruhig und stabil.
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Ob die GoPro Karma eine echte Alternative zu Drohnen etablierter Hersteller wie DJI oder Parrot werden wird, bleibt abzuwarten. Vor allem die technischen Details sowie nicht zu Letzt der Preis der Drohne werden hierbei sicherlich eine entscheidende Rolle spielen.
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Wer würde nicht auch gerne einmal „die Macht“ spüren und wie ein Jedi Dinge mit den bloßen Händen bewegen? Eine neuartige Erfindung lässt uns alle diesem Traum ein Stückchen näher kommen. Mark Ven, Doktorand der National Chung Hsing University in Taiwan entwickelte zusammen mit Professor Yang Ming-der und drei weiteren Teammitgliedern eine Drohne, die sich mit den bloßen Händen steuern lässt.[spacer height=“10px“]
Die Forscher der Firma PVD+ arbeiten seit als 18 Monaten an einer Software namens Dong, die nun fertig sei und das Steuern einer Drohne mit einfachen Armbewegungen ermöglicht.
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Ein eigens entwickelter Algorithmus verwandelt hierfür eine Apple Watch in eine Fernsteuerung für eine Drohne. Mark Ven demonstriert die Fähigkeiten der neuen Erfindung anhand einer Parrot AR Drone 3.0 und demonstriert, wie die Drohne den Befehlen seiner Körperbewegungen gehorcht.[spacer height=“10px“]
„Früher brauchten wir komplizierte Geräte, um Drohnen zu steuern. Heute können wir mit Hilfe tragbarer Hilfsmittel und durch menschliches Verhalten und Gesten direkt mit der Drohne interagieren und mit einer Hand eine Drohne steuern und fliegen.“, sagte er Reuters.
Der von Ven und seinem Team entwickelte Algorithmus lässt sich nicht nur auf Drohnen anwenden. Auch andere Dinge lassen sich mit Dong steuern. So demonstriert der junge Forscher, wie durch das in die Luft malen des Buchstabens „R“ eine zunächst weiß strahlende Lampe schlagartig rot leuchtet.[spacer height=“10px“]
„Wenn ich zweimal in die Hände klatsche, geht das Licht an. Zeichne ich ein „R“ in die Luft, wird die Lampe rot und wenn ich ein „Y“ male, wird sie gelb. Klatsche ich erneut zweimal in die Hände, geht das Licht aus.“, so Ven.[spacer height=“10px“]
Im Moment bemüht sich das PVD+ Team um ein Patent für ihre Software. Ob und wann die neue Erfindung Einzug in den Markt halten wird, ist noch unklar. Wir wünschen den jungen Forschern viel Erfolg. Möge die Macht mit ihnen sein!
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Da der Markt für kommerzielle Drohnen stetig wächst und Drohnen immer öfter zum Hobby vieler privater Nutzer werden, versucht der Branchenprimus DJI seine Kunden noch besser zu erreichen. Wird aktuell der Großteil der DJI Drohnen über das Internet vertrieben, bereitet sich DJI nun vor, auch offline in Form von Flagship-Stores in Erscheinung zu treten. Bislang gab es nur vereinzelnd einige kleine Pop-up-Stores an Flughäfen. Der erste Flagship-Store wird in einem Einkaufszentrum in Shenzhen (China) im Laufe des nächsten Monats eröffnen.* Der neue Shop mit einer Verkaufsfläche von ca. 800 m² ist bis zum heutigen Tage DJIs größte Einzelhandelsinvestition auf der Welt.
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Der Shenzhen Flagship-Store wird über alle DJI Produkte (Link zu Amazon), von High-End-und Entry-Level-Drohnen bis zu anderen Gadgets wie dem Osmo Selfie-Stick verfügen, teilte das Unternehmen mit. DJIs High-End-Profi-Drohne, die Inspire 1, kann mehr als 3500 € kosten – immer in Abhängigkeit von der Art der verbauten Kamera und anderer Funktionen. Die meisten erschwinglichen DJI Drohnen wie die Phantom 3 Standard kosten rund 700 €.
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DJI unternimmt diesen Schritt, weil der Verbraucher-Drohnen Markt weltweit stetig wächst. Während die Konkurrenz versucht durch Low-Budget-Drohnen mehr Marktanteile zu gewinnen, sieht DJI die Zukunft in eignen Flagship-Stores, die besser zu dem höherwertigen Produktportfolio passen. Ein DJI-Sprecher sagte, das Unternehmen plane in Zukunft weitere DJI Flagship-Stores auf der gesamten Welt zu eröffnen. Konkrete Zeitpläne gibt es dafür allerdings noch nicht.
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DJI hat seine rasche Expansion meist mit dem eigenen Cashflow finanziert. Im Mai 2015 investierte die Silicon Valley Venture Capital-Firma Accel Partners $75 Millionen in DJI. Die Bewertung des in Shenzhen ansässigen Unternehmens wird auf rund $8 Mrd. geschätzt, berichtet das Wall Street Journal. Obwohl DJI ein chinesisches Unternehmen ist, erzielt es den größten Teil seiner Umsätze in den überseeischen Märkten, wie den USA und Europa.
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In China steckt der Drohnen Markt noch in den Kinderschuhen, sagen Analysten und Drohnen Händler. Deshalb müssen Unternehmen wie DJI mehr Marketingbudget in die Hand nehmen, um durchschnittliche Käufer davon zu überzeugen, mehrere hundert Euro für eine Drohne auszugeben, sagen sie. Laut DJI ist es ein Ziel des neuen Flagship-Store Konzepts, Verbrauchern die nicht mit Drohnen vertraut sind, eine Gelegenheit zum Testen und Ausprobieren zu geben. „Wir wollen mehr Menschen mit unseren Produkten in Berührung bringen“, sagt ein DJI-Sprecher.
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Wir sind gespannt wann der erste DJI Flagship-Store auch in Deutschland eröffnen wird.
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*Quelle: WSJ – Tech Digits
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Die in letzter Zeit gehäuft auftretenden Gefahren durch den unsachgemäßen Umgang mit Drohnen haben nun das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) auf den Plan gerufen. Nach Ansicht von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) soll für gewerbliche Flüge demnächst eine Art Führerschein verpflichtend sein.
„Private Drohnen nehmen ständig zu. Daraus entstehen neue Gefährdungspotenziale, zum Beispiel durch Kollisionen oder Abstürze. Ich werde die Nutzung von Drohnen deshalb neu regeln: Drohnen sollen zukünftig registriert werden, um den Eigentümer identifizieren zu können. Drohnen-Flüge in Wohngebieten, über Bundesfernstraßen, Eisenbahnlinien, Unglücksorten, Einsatzgebieten der Polizei oder Industrieanlagen werden verboten. Für den Betrieb von gewerblichen Drohnen werden zukünftig luftrechtliche Kenntnisse vorgeschrieben.“, so der Bundesverkehrsminister einer Mitteilung zufolge.
Zusätzlich sollen alle gewerblich und privat genutzten Geräte ab 0,5 kg künftig kennzeichnungspflichtig werden, teilt das BMVI in einem Artikel mit.
Auch der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius ist der Meinung, dass es angesichts der Risiken „verbindliche gesetzliche Regelungen für den Betrieb [brauche]“, so der SPD-Politiker in der Neuen Osnabrücker Zeitung.
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Im Hamburger Hafen ist immer etwas los. Ein kurzes, aber dennoch sehenswertes Drohnen Video der HHLA (Hamburger Hafen und Logistik AG), zeigt die Verladearbeiten am Container Terminal Altenwerder. Das Video liefert ein paar interessante Einblicke in den Arbeitsalltag in Europas zweitgrößtem Containerhafen (Stand 2012) und zeigt einmal mehr, was für beeindruckende Aufnahmen heutzutage mit modernen Drohnen möglich sind.
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Die zweite Episode der Drohnen Science Fiction Mini-Serie Life after Gravity spielt in Mexico City und führt den Zuschauer zu alten Tempelanlagen der Otomí, einem indigen Volk Mexikos. Menschen in Schutzanzügen untersuchen, wie schon in der ersten Episode, die Umgebung mit Geigerzählern – nur dieses Mal werden Sie auch fündig…
Sehen Sie selbst:
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Update: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen – „Episode 2 – Field Notes„
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Neben Amazon, Wal-Mart und vielen weiteren Unternehmen testet auch Google die Warenauslieferung per Drohne. Unter dem Codenamen Project Wing entwickelt das Unternehmen seit einigen Jahren Pläne für ein eigenes Lieferprogramm, das sowohl in entlegenen Gebieten als auch in Großstätten zum Einsatz kommen soll. Der kommerzielle Start ist für 2017 geplant.
Damit das Projekt in die Tat umgesetzt werden kann, muss jedoch die aktuelle Gesetzeslage grundlegend geändert werden. Projekte wie Amazons Prime Air und Googles Project Wing sind unter den momentan geltenden Gesetzen nicht umsetzbar, da Drohnen auch in den USA nur auf Sicht geflogen werden dürfen. Für die Auslieferung von Waren per Drohne müssten die Regularien dementsprechend geändert werden.
Google möchte daher den Luftraum unterhalb von 500 Fuß (ca. 150 m) neu regulieren lassen. Mit diesem Schritt möchte das Unternehmen neue Standards setzen und die Überwachung des bodennahen Luftraumes von den nationalen Behörden hin zu sogenannten ASPs übertragen. Diese privaten Firmen sollen die Daten der Fluggeräte empfangen und auswerten. Vor jedem Flug soll der Pilot die gewünschte Flugroute übermitteln, die dann entweder freigeben, mit Verbesserungen freigegeben oder nicht freigegeben wird.
Des Weiteren sollen alle sich im Luftraum befindlichen Drohnen ständig Informationen zu ihrer Identifikation sowie Position senden. Dies solle für kommerzielle als auch für private Drohnen gelten. Die ASPs sollen dabei nur im Notfall mit den Flugbehörden kommunizieren und die erhobenen Daten an sie weitergeben.
Project Wing Chef Dave Vos sagte, die fundamentale Hürde sei die Installation eines Luftraum-Management-Systems und ein jeder der solch ein System aufbauen möchte, sollte auch die Möglichkeit dazu haben.
Um diese Version umzusetzen, verspricht er die Anschaffungskosten für sogenannte ASP-B Transponder, wie sie in größeren Flugzeugen zur Positionsbestimmung eingesetzt werden, drastisch zu senken. Erst wenn die Preise für solche Transponder auch für Hobby-Flieger erschwinglich werden, könne das geplante Vorhaben erfolgreich verlaufen. Auch möchte Vos die Betreiber von Mobilfunknetzen mit ins Boot holen, um bestehende Infrastruktur für die Kommunikation von Drohnen mit den ASPs zu nutzen.
Bereits 2014 veröffentlichte Google ein YouTube Video, in dem ein erster Eindruck des Projektes vermittelt wurde:
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Life After Gravity ist der Titel einer Science Fiction Mini-Serie, produziert vom kalifornischen Drohnenhersteller 3D Robotics. Das Besondere an den nach und nach auf YouTube veröffentlichten Episoden ist, dass sie ausschließlich mit den hauseigenen 3DR Solo Drohnen aufgenommen werden und für die Steuerung der Drohnen keine professionellen Piloten, sondern Filmemacher eingesetzt werden.
Die Serie spielt auf dem fiktiven Planeten „Earth 2“ und zeigt in der ersten Episode einige in Schutzanzüge gehüllte Personen, die sich in eine Höhle abseilen und mit Hilfe eines Geigerzählers Untersuchungen anstellen. Worum es dabei eigentlich geht, bleibt offen – zunächst jedenfalls. Man darf gespannt sein, was die Filmemacher sich für die nächsten Episoden haben einfallen lassen. Der erste Eindruck macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
Zusätzlich zum eigentlichen Filmprojekt veröffentlichte der Hersteller auch bereits ein Making-of zu den Dreharbeiten der ersten Episode. Laut 3D Robotics sollen alle zwei Wochen neue Episoden folgen. Die zweite Folge ist für den 5. November angekündigt.
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In diesem interessanten Drohnen Video von National Geographic wurden gleich mehrere Drohnen geopfert, um an spektakuläre Aufnahmen aus dem Inneren eines Vulkankraters zu gelangen. Sam Cossman und sein Team benutzen auf ihrer Expedition mehrere Phantom 2 Vision Plus, ausgestattet mit GoPro Kameras, um die Caldera eines aktiven Vulkans im Inselstaat Vanuatu zu erkunden.
Die beeindruckenden Aufnahmen zeigen brodelnde Lava und aufsteigenden Rauch aus dem Inneren des Kraters aus nächster Nähe. Mehrere Drohnen fielen aufgrund der starken Hitzeeinwirkung und der thermischen Schwierigkeiten der Lava zum Opfer. Am Ende wurde das Team dennoch mit enigen atemberaubenden Aufnahmen belohnt und konnte sogar durch die Aufnahme mehrerer tausend Fotos ein 3D-Modell des Kraters erstellen – das erste dieser Art.
Die mitgereisten Wissenschaftler untersuchten außerdem, wie schnell mikrobiologische Kolonisation auf dem neu entstandenen Vulkangestein möglich ist, um unteranderem Rückschlüsse auf ähnliche Vorgänge in der Erdgeschichte ziehen zu können.
Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die folgenden Aufnahmen!
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Laut einer Meldung der BBC plant der Einkaufsriese Wal-Mart in den USA zukünftig den Einsatz von Drohnen zur Auslieferung von Einkäufen. Bis dieses Vorhaben jedoch Wirklichkeit wird, dürfte noch einige Zeit vergehen. Das Unternehmen hat zunächst bei der US-Luftfahrtbehörde FAA einen Antrag für die Erlaubnis zum Testen dieser neuen Einkaufsmöglichkeit beantragt.
Die BBC zitiert einen Unternehmensprecher mit den Worten: „Für 70 Prozent der US-Bürger ist eine Wal-Mart-Filiale innerhalb von 5 Meilen erreichbar. Das schafft interessante Möglichkeiten, unsere Kunden mit Drohnen zu bedienen“.
Geplant sind zwei unterschiedliche Szenarien. Zunächst sollen die Einkäufe zu einem festgelegten Sammelpunkt auf dem Supermarkt-Parkplatz geliefert werden, sodass Kunden diese bequem am eigenen Auto entgegennehmen könnten, ohne den Supermarkt überhauüt betreten zu müssen. In einem weiteren Schritt ist dann die direkte Lieferung zum Haus der Kunden geplant. Da bei dieser Zustellungsart jedoch höchstwahrscheinlich auch fremde Grundstücke überflogen werden, müssten die jeweiligen Besitzer zuerst ihre Erlaubnis geben. Eine Möglichkeit diese Beschränkungen zu umgehen, könnte der Start der Drohnen von einem Lieferwagen aus sein. Allerdings stellt sich dann die Frage, ob die neue Zustellungsart unter diesen Voraussetzungen noch rentabel ist und in wie weit sich überhaupt zeitliche Vorteile bei der Auslieferung ergäben.
Bereits im Februar diesen Jahres erhielt der Paketzusteller Amazon eine Genehmigung zum Testen seiner Paket-Drohnen. Allerdings waren die damit verbunden Auflagen relativ strikt. So dürfe eine Drohne nur bei Tageslicht, in Sichtweite und in maximal 122 Metern Höhe gesteuert werden. Das von Amazon geplante und bereits patentierte Lieferverfahren zur selbstständigen Auslieferung von Waren bedarf daher noch einiger Nachbesserungen, um die Vorgaben der FAA zu erfüllen.
Auch in Deutschland wurden schon Versuche unternommen die Drohnen-Technik für kommerzielle Einsätze zu nutzen. So testete etwa die DHL zwischen September und Dezember 2014 die Paketauslieferung zu Insel Juist und auch die Schweizer Post hat bereits ähnliche Tests vorgenommen.
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Am Cyber Monday 2013 verkündete der Amazon-Chef Jeff Bezos, dass Amazon in Zukunft Drohnen zur Auslieferung von Bestellungen einsetzten wird. Diese neue Liefermethode, „Prime Air“ genannt, soll eine noch schnellere Zustellung von Waren bis zu einem Gewicht von 2,5 kg, bei einer Reichweite von 16 km ermöglichen. Auch die Deutsche Post erforscht den Einsatz von sogenannten Paketkoptern für besonders dringliche Sendungen. Im Eventbereich erfreuen sich Kamera-Drohnen dagegen bereits großer Beliebtheit, da sie dem Nutzer die Möglichkeit geben spektakuläre Luftaufnahmen zu machen, für welche früher teure Helikopter oder Hollywoodproduktionen nötig waren. Viele dieser Aufnahmen finden auch ihren Weg in Zeitungen und Magazine.
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Auch die private Nutzung von Drohnen (oder Multicoptern) ist in den letzten Jahren rasant gestiegen und die Hersteller erwarten auch für die kommenden Jahre noch einen deutlichen Zuwachs an privaten Drohen-Käufen. Es hat sich ein ganz neuer Markt entwickelt, auf den immer neue Hersteller mit immer besser entwickelten Drohnen drängen. Für den privaten Nutzer werden Drohnen immer interessanter, da durch den immer stärker werdenden Wettbewerb immer leistungsfähige und preislich attraktivere Drohnen gekauft werden können.
Wenn Sie sich in Deutschland eine Drohne kaufen und diese als Freizeithobby nutzen möchten, befinden sie sich im Segment der Hobbyfliegerei von Flugmodellen wie z.B. ferngesteuerte Flugzeuge. Zwar haben Modellflieger schon vor langer Zeit mit der Anbringung von Kameras an ihren Flugobjekten experimentiert, doch hochentwickelte Drohnen eröffnen ein völlig neuen Level. Eine Kamera-Drohne ist nach kurzer Eingewöhnungszeit einfach und sicher zu steuern. Die meisten Modelle verfügen außerdem über spezielle Flugstabilisierungsfunktionen und GPS. Dies in Verbindung mit leichten Kameras (wie z.B. die GoPro Hero 3), welche mit einer extra Bildstabilisierung ausgestattet sind, ermöglicht die Aufnahme einzigartiger Fotos und Videos aus der Vogelperspektive. Viele der aktuellen Modelle verfügen sogar bereits über direkte Funkübertragung der Bilder und Videos auf ein entsprechendes Smartphone oder Tablet.
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Bereits seit einiger Zeit testen große Unternehmen den Einsatz von Drohnen mit- und ohne Kameras für verschiedene Geschäftsgebiete. Allen voran Amazon und die Deutsche Post, die den Einsatz von Drohnen für die Auslieferung von Paketen untersuchen. Aber auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens werden die fliegenden Helfer mehr und mehr eingesetzt.
Die Möglichkeiten die sich durch die noch immer relativ neue Technik bieten sind enorm. Drohnen sind immer dann im Vorteil, wenn es darum geht schwer zugängliche Bereiche einzusehen oder Aufnahmen von Orten zu machen, an die man ohne Drohne nur mit äußerster Mühe gelangt wäre.
Die Industrie erprobt den Einsatz von Drohnen mit Kameras für die Untersuchung von Brücken oder anderen Bauwerken und vielleicht kann schon bald auch eine Pipeline aus der Luft auf Schäden untersucht werden. Aber auch im medizinischen Bereich könnten Drohnen gute Dienste vollbringen. So wird beispielsweise untersucht, ob Drohnen lebensrettendes Equipment wie z.B. einen Defibrillator zu Unglücksorten bringen könnten. In dichtbesiedelten Gebieten kann der Luftweg im Gegensatz zur Straße um einiges schneller sein und wenn es um Leben und Tod geht, zählt bekanntlich jede Minute.
Auch der Staat kauft vermehrt Drohnen, um sie beispielsweise in Katastrophengebieten zur Suche nach Vermissten einzusetzen. In einigen Bundesländern verfügt auch die Polizei über Drohnen mit Kameras und überwacht so Großereignisse oder setzt sie auch zur Brandursachenermittlung ein.
Ein weiteres stetig wachsendes Einsatzfeld von Kameradrohnen ist die Filmindustrie. Durch die neue Technologie sind spektakuläre Kamerafahrten möglich und man benötigt für Luftaufnahmen nun keinen teuren Helikopter mehr. In der Werbebranche benutzt man Drohnen mit Kameras, um sein Produkt aus einem buchstäblich neuen Winkel zu präsentieren und mit ungewöhnlichen Perspektiven den Kunden zu locken.
Auch bei großen Sportveranstaltungen sieht man immer öfter auch mal eine Drohne über dem Spielfeld oder Stadion kreisen. So entstehen tolle Bilder für den Zuschauer zuhause und man bekommt völlig neue Einblicke und Einstellungen aus der Vogelperspektive geliefert.
In allen genannten Bereichen werden in den nächsten Jahren weitere Entwicklungen stattfinden und man kann gespannt sein, in welchen weiteren Einsatzfeldern einem in Zukunft Drohnen mit Kameras begegnen werden.
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Für die Benutzung von Multicoptern gelten in fast allen Ländern strenge Regeln und gesetzliche Vorschriften, sie es zu beachten gilt – und das aus gutem Grund. Einigen Drohnen-Piloten scheint dennoch das nötige Verantwortungsgefühl zu fehlen, wie die folgenden zwei Beispiele zeigen.
Am vergangenen Wochenende kam es am Hamburger Flughafen zu einer Beinahe-Kollision zwischen einer Drohne und einem Flugzeug. Der Pilot eines sich im Landeanflug befindenden Flugzeugs meldete die Drohne am Samstag dem Tower. Laut eines Berichts der Hamburger Morgenpost flog die Drohne in unmittelbarer Nähe des Fluggeländes in einer Höhe von 250 Metern und kam einem Passagierflugzeug gefährlich nahe. Glücklicherweise passierte bei dem Zwischenfall nichts Schlimmeres. Nach dem unbekannten Piloten wurde sofort eine Fahndung eingeleitet.
Mitte Juli diesen Jahres kam es am Flughafen von Wahrschau zu einem ähnlichen Zwischenfall. Eine Drohne näherte sich laut Süddeutscher Zeitung auf bis zu 100 Meter einem Passagierflugzeug. Zwar wurde bei dem Vorfall niemand verletzt, in Folge des unerlaubten Eingriffs in den Luftraum mussten jedoch 20 Maschinen in eine andere Einflugschneise umgeleitet werden. Die Behörden suchten anschließend nach dem unbekannten Drohnen-Besitzer, konnten diesen aber nicht ausfindig machen.
Der Eingriff in den gesicherten Luftraum ist kein Kavaliersdelikt, sondern kann lebensgefährlich sein. Als Pilot einer Drohne trägt man eine große Verantwortung und das nicht nur für sich selbst, sondern vor allem für alle Menschen in seiner Umgebung. Mit einer Kamera-Drohne spektakuläre Aufnahmen zu machen mag verlockend sein, wer dafür jedoch Vorschriften verletzt oder gar andere Menschen gefährdet, handelt nicht nur grobfahrlässig, sondern bringt auch andere Hobbyflieger in Verruf, die sich an die geltenden Gesetze halten.
Die beiden genannten Vorfälle zeigen wie wichtig es ist, sich vor dem Drohnen-Kauf ausführlich über die gesetzlichen Vorschriften zu informieren und beim Fliegen stets Vernunft walten zu lassen.
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